In Agatha Christies Kriminalroman "Die großen Vier" geht es nicht um Wirtschaftsprüfer, sondern um ein Quartett krimineller Superhirne, das (man ahnt es) die Weltherrschaft anstrebt. Im Laufe der Handlung wird auch ein Schachgroßmeister auf durchaus innovative Art ermordet.
Christie griff bei diesem Roman ganz tief in die Klischeekiste: die französische Femme fatale; die Fu-Manchu-Kopie; Hercule Poirots Marotten, um nur einige zu nennen.
Trotzdem ist der Roman ganz unterhaltsam. Im Vergleich zu ihren vielen kammerspielartigen Kriminalstücken malt Christie hier auf großer Leinwand.

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